
2011
Wiederaufnahme des Stücks “Sag mir, wo die Frauen sind?”.
Nächste Aufführung am Donnerstag, 17. März 2011 im Albert-Schweitzer-Haus, Wien 9, Schwarzspanierstraße 13 (Beginn: 19.30, Eintritt: 9,-).
Am 19. März findet übrigens in Wien eine Demo für Frauenrechte statt (20000frauen.at).
2010
Im April Auftritt im Rahmen des Weltgesundheitstages vor dem Wiener Burgtheater.
Im September Eröffnung des Symposiums “Lust & Frust in Strukturen & Institutionen” an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt mit dem Stück “Geht schon noch”. Zur passenden Einstimmung in die Burnout-Thematik, einem Thema das am nächsten Tag in einem Workshop behandelt wird.
2009
Teilnahme und Mitorganisation des internationalen Forumtheaterfestivals in Wien. Premiere des Stücks “Geht schon noch” im Rahmen des Festivals.
2007
Abschlußveranstaltung im Rahmen der Fachtagung “Frau – Arbeit – Zukunft” in Steyrermühl.
2004
Teilnahme an der Projektausschreibung „Interkulturelle Akzente“ von Arbeiterkammer Wien und Theater Akzent 2004 und Gewinn einen der drei des Hauptpreise mit der Forumtheater Produktion „Bedingungslos für den Job- Am Bau“.
2003
2003-2004 Beschäftigung mit aktuellen Formen der Unterdrückung am Arbeitsmarkt „Bedingungslos für den Job“ und Entwicklung von 2 Forumtheaterstücken dazu : „Am Bau“ und „Düdldidü“.
1999
Mitbegründung des Vereins „ARGE Forumtheater Österreich“ mit dem Ziel der Vernetzung der österreichischen Forumtheaterguppen und TheaterpädagogInnen.
Im Oktober Mitveranstaltung und Teilnahme am 2. Österreichischen Festival des Theaters der Unterdrückten „Visionen zur Veränderung“ mit „Eine ganz gewöhnliche Trennung“, einem „Beziehungs-Stück“ über das Verhältnis von Österreich zu seiner Neutralität und zur Nato.
1996
Teilnahme am Festival des „Theaters der Unterdrückten“ in Toronto mit „Wien isst anders“ zum Thema der populistischen Stimmungsmache von PolitikerInnen und ihren Auswirkungen auf die alltägliche Gewalt auf der Strasse.
1994
Organisation des 1. Österreichischen Forumtheaterfestivals in Wien, Auftritt mit „Picknick im Grünen“, einem Stück zu neofaschistischen Bewegungen in Österreich.
1992
Teilnahme am Festival „Teatro do oprimido“ in Rio de Janeiro mit „Café Flieder“, einem Stück über die Diskriminierung eines ausländischen Zeitungsverkäufers.
1984
Seit 1984 beschäftigt sie sich als erste Gruppe Österreichs kontinuierlich mit dem Theaterformen Augusto Boals und dem Forumtheater.
1982
Gründung der Gruppe mit dem Ziel, im Rahmen der damaligen Friedensbewegung animatives Strassentheater zu spielen.