Forumtheatergruppe Wiegl

Theatergruppe Wiegl

Forumtheatergruppe Wiegl

Die Gruppe wurde 1982 gegründet mit dem Ziel, im Rahmen der damaligen Friedensbewegung animatives Strassentheater zu spielen.

Seit 1984 beschäftigt sie sich als erste Gruppe Österreichs kontinuierlich mit dem Theaterformen Augusto Boals und dem Forumtheater.

Teilnahme am Festival „Teatro do oprimido“ 1992 in Rio de Janeiro mit „Café Flieder“, einem Stück über die Diskriminierung eines ausländischen Zeitungsverkäufers.

Organisation des 1. Österreichischen Forumtheaterfestivals 1994 in Wien, Auftritt mit „Picknick im Grünen“, einem Stück zu neofaschistischen Bewegungen in Österreich.

1996 Teilnahme am Festival des „Theaters der Unterdrückten“ in Toronto mit „Wien isst anders“ zum Thema der populistischen Stimmungsmache von PolitikerInnen und ihren Auswirkungen auf die alltägliche Gewalt auf der Strasse.

1999 Mitbegründung des Vereins „ARGE Forumtheater Österreich“ mit dem Ziel der Vernetzung der österreichischen Forumtheaterguppen und TheaterpädagogInnen.

Oktober 1999 Mitveranstaltung und Teilnahme am 2. Österreichischen Festival des Theaters der Unterdrückten „Visionen zur Veränderung“ mit „Eine ganz gewöhnliche Trennung“, einem „Beziehungs-Stück“ über das Verhältnis von Österreich zu seiner Neutralität und zur Nato.

2003-2004 Beschäftigung mit aktuellen Formen der Unterdrückung am Arbeitsmarkt „Bedingungslos für den Job“ und Entwicklung von 2 Forumtheaterstücken dazu : „Am Bau“ und „Düdldidü“.

Teilnahme an der Projektausschreibung „Interkulturelle Akzente“ von Arbeiterkammer Wien und Theater Akzent 2004 und Gewinn einen der drei des Hauptpreise mit der Forumtheater Produktion „Bedingungslos für den Job- Am Bau“.

 

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